Neuigkeiten über die Vivité.

25.10.2012

Ehrung beim "reddot award"

Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt wurden am gestrigen Abend die renommierten Preise des "reddot award" für Kommunikationsdesign offiziell vergeben. Die Jury hatte über 6.800 Einsendungen aus 43 Ländern für verschiedene Kategorien zu begutachten. Gesamtkonzept und Erscheinungsbild der Vivité mit Logo, Gesundheitsdokument, Broschüren, Visitenkarten, Welcome-Packages etc. hatten eine der begehrten Auszeichnungen erhalten. Wir freuen uns mit dem Team die Agentur Thomas Manss & Company unter der Leitung von Herrn Andreas Lerchner über diesen gemeinsamen Erfolg. Alle prämierten Arbeiten werden der Öffentlichkeit noch am 25.10.2012 und 26.10.2012 in den Räumen der "Alten Münze", Molkenmarkt 2, 10179 Berlin, vorgestellt.

12.09.2012

Vivité auf der e-Health 2.0

Anlässlich des e-Health 2.0 Symposium 2012 in Berlin wurde das Vivité-Konzept mit dem weltweit verfügbaren "Digitalen Gesundheitsdokument (DGD)" für Notfalldaten diskutiert. Es wurde deutlich, dass das "DGD" strukturelle Probleme der national ausgerichteten elektronischen Gesundheitskarte (eGK) wie z.B. die Abhängigkeit von deutschen Kartenlesegeräten durch seine online-Konzeption klar überwindet. Als entscheidend wurde wahrgenommen, dass die Datenpflege des "Digitalen Gesundheitsdokuments" immer von zertifizierten Notfallmedizinern vorgenommen wird und nur so auch die erforderliche Zuverlässigkeit des Dokuments im Notfall gewährleistet werden kann.
Wir danken der BAYER AG für die Gastgeberschaft und allen Teilnehmern für die lange und konstruktive Diskussion.

28.08.2012

Berliner Ärztekammer gibt grünes Licht!

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Berliner Ärztekammer, ließ sich heute die Details des Vivité-Konzepts erläutern. „Ein hochaktuelles und brennendes Thema, dass endlich im Gesundheitssystem Einzug halten muss!“ Viele unlösbar scheinende Probleme der herkömmlichen Gesundheitsakten und der Gesundheitskarte werden durch das neue Vivité-Konzept gelöst - aber es werden auch immer wieder Fragen aufgeworfen. Herr Dr. Jonitz wies sofort auf einige für den Patienten entscheidende Punkte „Sind die Daten auch sicher und wo werden sie gespeichert? Können die Versicherungen darauf zugreifen? Was passiert, wenn ein Patient in Dubai verunfallt - sind die Risikodaten auch dort sofort abrufbar?“

Genau diese Eckpunkte werden im Vivité-Konzept besonders berücksichtigt und wurden dem Kammerpräsidenten erläutert. Abschließend attestierte Dr. Jonitz der Vivité: „Nach sorgfältiger juristischer Prüfung einer Vielzahl von Details bestehen seitens der Berliner Ärztekammer und aus standesrechtlicher Sicht keinerlei Einwände gegen die Arbeit und das Konzept Vivité. Wir warten mit großer Spannung auf die ersten Erfahrungen mit diesem neuen Gesundheitsdokument in der alltäglichen praktischen Anwendung!“
Vielen Dank.

23.08.2012

Die Vivité GmbH erweitert sich personell!

Herr Dr. Oliver Koenen, Facharzt für Anästhesie / Notfallmedizin, Inhaber einer Anästhesiepraxis und Notarzt verstärkt ab sofort das Team Vivité in Berlin.
In der Vivité ist er als betreuender Arzt für Deutschland, Schweiz und Österreich zuständig.

Herr Dipl.-med. Juri Galemski, Facharzt für Allgemeinchirurgie und Orthopädie. Chirurgischer Oberarzt im Evangelischen Krankenhaus. In der Vivité als zertifizierter Arzt zuständig für Osteuropa.

13.08.2012

Punktlandung: „Vivité“ wird mit dem Qualitätssiegel „reddot“ ausgezeichnet!

Unmittelbar nach Markteinführung wurde die Vivité mit dem begehrten „reddot 2012“ ausgezeichnet. Der "reddot award" für communication design ist einer der weltweitgrößten und renommiertesten Designwettbewerbe. 15 Juroren, allesamt international renommierte Designexperten, beurteilten in einem mehrtägigen Prozess jede einzelne der insgesamt 6.823 Einreichungen live und vor Ort. Die Entscheidungen der unabhängigen Jury bestätigen das sehr hohe Gestaltungsniveau der prämierten Ideen und dokumentieren die neuesten Trends in der Branche. In der Sonderausstellung „Design on stage: winners“ reddot award“ - communication design 2012“ in der Alten Münze Berlin werden die Siegerarbeiten 2012 präsentiert. Die hervorragende Gestaltung des „Vivité-Konzepts“ gelang unter Federführung der Designagentur Thomas Manss & Company.

„Sämtliche Kreativleistungen, die im "reddot award": communication design 2012 ausgezeichnet wurden, haben eine international besetzte Expertenjury beeindruckt. Ein Sieg unter Tausenden von Einsendungen aus 43 Ländern offenbart das eigene Potenzial und verschafft den stolzen Preisträgern weltweite Visibilität, um sich bestmöglich zu positionieren“, so Prof. Dr. Peter Zec. „Die Auszeichnung generiert einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz und zeigt eindrucksvoll, dass sich die Sieger mit den kreativsten Köpfen der Branche gemessen und behauptet haben“, ergänzt der Initiator und CEO des red dot.

06.07.2012

Vivité präsentiert beim Gesundheitssenat

Das Vivité-Konzept wurde dem Berliner Gesundheitssenat präsentiert: „Wenn Bürger über ein persönliches und geschütztes Digitales Gesundheitsdokument verfügen, das das Risikoprofil des Patienten, alle wichtigen Befunde und Vieles mehr beinhaltet, wäre das für Ärzte, Patienten und auch Krankenhäuser ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung!“ Herr Gesundheitssenator Mario Czaja zeigte sich begeistert von diesem Konzept und öffnete der Vivité weitere politische Türen. Vielen Dank.

02.07.2012

... bis Vivité – 10 brandneue Start-ups, die man im Blick behalten sollte

Woche für Woche berichtet deutsche-startups.de über frisch gestartete deutsche Start-ups. Wer nicht tagtäglich am Ball bleibt, dem entgeht in unserer schnelllebigen Zeit vielleicht das ein oder andere spannende Projekt. Auf der andere Seite entgehen den Internet-Start-ups vielleicht potenzielle Nutzer, Investoren oder einfach Unterstützer, die die Idee in ihrem Netzwerk verbreiten. Unseren Lesern und allen Gründern von neuen Start-ups wollen wir mit dieser Liste helfen. Darin finden sich zehn Start-ups, über die wir in den vergangenen Wochen berichtet haben – und die mehr als einen flüchtigen Blick wert sind. In die neueste Ausgabe haben es {...} unter anderem die Vivité geschafft.

Vivité
Unsere medizinische Versorgung wird immer besser. Immer mehr Krankheiten, ihre Ursachen und mögliche Behandlungsmethoden sind bekannt. Und: Wir werden immer mobiler, legen innerhalb weniger Stunden komfortabel enorme Strecken zurück. Das führt dazu, dass wir auch immer mehr reisen und überall auf der Welt medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Den Fall, dass ein und derselbe Arzt jemanden von der Wiege bis zur Bahre betreut, gibt es fast gar nicht mehr. Immer mehr Ärzte behandeln eine Person. Ein reibungs- und lückenloser Informationstausch zwischen den verschiedenen Instanzen ist jetzt dank des Gesundheitsdokuments von Vivité (www.vivite.de) möglich.

http://www.deutsche-startups.de/2012/07/02/von-bloomy-days-bis-vivite-10-brandneue-start-ups

19.06.2012

Die Vivité ist in 6 Sprachen abrufbar!

Die Vivité erweitert ihr Sprachangebot auf der Webseite. Nun ist diese auch in russisch verfügbar (www.vivite.de/ru).

14.06.2012

Eine Idee, die in der Praxis geboren wurde.

Tag für Tag stehen wir Ärzte überall auf der Welt vor derselben Herausforderung: Wir müssen für unsere Patienten die richtige medizinische Entscheidung treffen.

Doch um die klare Diagnose zu finden und entsprechende Behandlung einzuleiten, gilt es, möglichst viel über das Gesundheitsprofil des Patienten zu kennen:
„Wann war Ihre letzte Tetanus-Immunisierung?“„Wo ist der Arztbrief der letzten Operation?“ „Haben Sie den Befund von Ihrem letzten Belastungs-EKG – bitte ganz schnell!“ „Welches Kontrastmittel hat die Allergie ausgelöst?“ „Welche Medikamente haben Sie eingenommen und warum?“ Fragen über Fragen.
Einige Patienten können diese Fragen ausreichend beantworten, etliche nicht. Aber wie ist es erst nachts um 00:37 Uhr in irgendeiner Notaufnahme mit Herzinfarkt? Rippenfrakturen? Magendurchbruch? Schlaganfall? Bewusstlosigkeit? Die Praxis zeigt: Die Patienten wissen nicht einmal ihre eigene Telefonnummer!
Jeder Patient ist immer wieder wie ein „weißes Blatt Papier“ ohne Vorbefunde und fundierte Informationen, das so gut es geht mit Informationen angefüllt werden muss. Und der direkte Zugriff auf Bildmaterial wie Coronar-Angiografien, CT, Op-Bilder etc. ist oft unmöglich.
Dies bedeutet für die Ärzte viel Aufwand, weitere Untersuchungen und viel Zeit – Zeit, die nicht nur in Notfallsituationen nicht vorhanden ist.

Aber wie wäre es, wenn alle diese Informationen in einem “Digitalen Gesundheitsdokument“ des Patienten sofort verfügbar wären? Wenn alle Erkrankungen, Operationen, Impfungen, Infektionen, Allergien, Risikodaten, Röntgenbilder, Medikamente, Arztbriefe u.V.m. in einem Dokument zusammengestellt wären? Alle Daten stets aktualisiert würden und standardisiert nach internationalen Kriterien aufbereitet wären, so dass jeder behandelnde Arzt weltweit alle Fakten mit einem Blick erkennen könnte? Der Arzt sich auch Laborwerte, MRT-Befunde oder medizinische Filmedokumente direkt ansehen könnte? Kontaktdaten der Angehörigen, behandelnden Ärzte, Organspende-Ausweis oder Patientenverfügung sofort abrufbar wären?
Und wenn der Patient vor Aufregung oder Schmerzen auch zu durcheinander ist, dennoch alles vollständig vorläge? Und diese Information selbst dann noch verfügbar wären, wenn der Patient bewusstlos, dement oder sonst nicht mehr ansprechbar ist und keine Angehörigen erreichbar sind, die etwas über Begleiterkrankungen, Allergien oder Medikamente wissen?

Und wenn dieses „Digitale Gesundheitsdokument“ immer sofort erreichbar wäre, egal, zu welcher Uhrzeit und egal, an welchem Ort, in Deutschland, Europa oder sonst in der Welt? Wäre das dann für uns Ärzte und für unsere Patienten nicht ein großer Schritt in die richtige Richtung?

Das war unsere Vision. Wir haben sie mit dem „Digitalen Gesundheitsdokument der Vivité“ umgesetzt.

Dr. med. Eckhard Löhde

Gründer der Vivité